AuA24: Hygiene – Harnstoffhaltige Cremes vermeiden

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Harnstoffhaltige Cremes vermeiden

Norderstedt. „Arbeitgeber, deren Beschäftigte in Feuchtberufen tätig sind, stellen ihnen spezielle Hautpflegeprodukte zur Berufsausübung zur Verfügung. Zu diesen Feuchtberufen gehören zum Beispiel Krankenschwestern, Pflegekräfte, Ärzte, Mitarbeiter im Gesundheitswesen, aber auch Friseure oder Floristen, Köche oder Reinigungskräfte. Durch die Corona-Pandemie ist die persönliche Hygiene wieder in den Vordergrund gerückt. Das häufige Waschen der Hände sowie das häufige Desinfizieren haben jedoch auch eine Schattenseite. Die Haut trocknet aus, bekommt Risse und wird zum Einfallstor für Viren und Bakterien. Dem kann man entgegenwirken“, sagt Tobias Metz, Vorstandsvorsitzender der AuA24 AG in Norderstedt. Während der Arbeit sind Hautpflegeprodukte mit Harnstoffanteil zu vermeiden. Sie greifen die Hornhaut an. Damit wird sie anfälliger und verliert ihre Schutzfunktion. Besser ist es, die Hände nach der Arbeit oder in den Pausen mit rückfettenden Cremes zu pflegen, da diese etwas länger wirken müssen.